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Jetzt das WOCHENENDER-Reisebuch entdecken!

Wochenender: besondere Auszeiten in Norddeutschland

  • 14. Juli
  • 5 Min. Lesezeit

Der WOCHENENDER steht für besondere Wochenenden in Hamburg und Norddeutschland: kurze Auszeiten, sorgfältig ausgewählte Orte und echte Lieblingsplätze statt austauschbarer Listen. Im Mittelpunkt stehen Ziele, die sich für zwei freie Tage wirklich lohnen – mit Natur, Wasser, gutem Essen, Übernachten, Baden und Entdecken. Wer weniger Zeit mit Recherche verbringen möchte, findet im WOCHENENDER konkrete Ideen für Wochenendtrips, Mikroabenteuer und kleine Reisen im Norden.


Foto: Anna Clarks
Foto: Anna Clarks

Was erwartet dich im WOCHENENDER?


Im WOCHENENDER erwarten dich Orte, die aus freien Tagen echte Auszeiten machen. Es geht nicht nur darum, weit wegzufahren, sondern darum, genauer hinzusehen: auf den See hinter der Stadt, das Café am Waldrand, den Strand, den man längst kennt und doch neu erleben kann, oder den Hofladen, für den sich ein Umweg lohnt.

Ein WOCHENENDER kann ein ganzes Wochenende sein, aber auch ein Tagesausflug, eine Woche oder eine längere Reise. Manchmal reicht ein freier Nachmittag, ein Spaziergang am Wasser oder ein Essen an einem besonderen Ort. Manchmal entsteht daraus ein Wochenende mit Übernachtung, Badestelle, Frühstück im Grünen und einem Weg, den man ohne Empfehlung nie gefunden hätte.

Das Buch versammelt keine beliebigen Listen, sondern ausgewählte Orte mit Atmosphäre. Orte, die sich gut verbinden lassen: Natur und Einkehr, Stadt und Wasser, Schlafen und Entdecken, Baden und gutes Essen. Genau darin liegt der Reiz. Der WOCHENENDER nimmt nicht jede Entscheidung ab, aber er gibt eine Inspiration: wohin es gehen könnte, was dort besonders ist und warum sich der Weg lohnt.


Drei Arten von Auszeiten prägen die WOCHENENDER-Welt besonders:


Auszeit in der Natur – fern von den Menschen

Im WOCHENENDER findest du Orte, an denen es stiller wird. Seen und Wälder, Deiche, Moore, Heidewege, Badestellen und Landschaften, die nicht viel erklären müssen. Solche Ziele passen, wenn der Alltag zu laut geworden ist und man lieber draußen sein möchte als zwischen Terminen, Nachrichten und vollen Straßen.

Das kann ein Wochenende am Schaalsee sein, mit stillen Ufern, einer Paddeltour und einer Einkehr danach. Es kann ein Spaziergang durch die Lüneburger Heide sein, ein Tag am Plöner See, eine Radtour durchs Alte Land oder ein Weg an der Nordsee, bei dem der Wind den Kopf freimacht. Draußen sein, baden, gehen, paddeln, sitzen, essen, schlafen. Mehr braucht es manchmal nicht.


Seen und Wälder um Hamburg
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Natur in der Stadt – Hamburg und andere Orte neu sehen

Im WOCHENENDER geht es auch darum, Natur und besondere Orte direkt vor der Haustür zu entdecken. Hamburg ist dafür ein gutes Beispiel: Elbe, Alster, Kanäle, Parks, kleine Cafés am Wasser und Orte, an denen die Stadt plötzlich weniger nach Alltag wirkt.

Ein Wochenende muss nicht immer mit gepackter Tasche beginnen. Es kann auch heißen, Hamburg anders zu nutzen: mit dem SUP durch die Alsterkanäle fahren, an der Elbe Richtung Övelgönne laufen, bei Park Fiction auf den Hafen schauen oder in einem Viertel frühstücken, in dem man sonst nur vorbeifährt. Gerade die Orte vor der eigenen Haustür übersieht man leicht, weil sie zu nah liegen. Der WOCHENENDER rückt sie wieder in den Blick.

Auch in Berlin, Brandenburg oder München geht es nicht nur um die großen Sehenswürdigkeiten, sondern um Auszeiten im Stadtraum: Wasser, Grün, kleine Läden, Badestellen, Cafés, Spazierwege und Orte, die sich wie eine Pause anfühlen. Stadt muss nicht hektisch sein. Manchmal braucht es nur den richtigen Winkel.


Städtetrips mit Wasser, Essen und kleinen Entdeckungen

Der WOCHENENDER zeigt auch Städte, die sich für kurze Auszeiten eignen. Lübeck, Lüneburg, Schwerin, Berlin oder München können Städtetrips sein, aber nicht im klassischen Sinn von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit. Es geht um Wege, die man gern läuft, Cafés, in denen man länger bleibt, Museen, Märkte, kleine Läden, Wasserblicke und Abende, die nicht durchgetaktet sind.

Lübeck ist ein gutes Beispiel: Altstadt, Backstein, Trave, Marzipan, Hansemuseum und Travemünde liegen so nah beieinander, dass aus zwei Tagen Stadt und Meer verbunden werden können. Wer möchte, sucht das schiefste Haus, fährt mit einem kleinen Boot um die Altstadtinsel oder sitzt einfach an der Trave. Ein Städtetrip wird dann nicht voll, sondern rund.

Diese und viele weitere sorgfältig ausgewählte Lieblingsorte finden sich in der WOCHENENDER-Reihe.


Welcher WOCHENENDER passt zu dir?

Der passende WOCHENENDER hängt davon ab, wonach du dich gerade sehnst. Nicht jedes Buch muss eine komplette Reise planen; manchmal reicht ein Thema, ein Bedürfnis oder eine Richtung.


Foto: Anna Clarks
Foto: Anna Clarks

Wenn du ein ganz bestimmtes Bedürfnis hast, passt die KOMM-Reihe besonders gut. Sie denkt Auszeiten über einfache Sehnsüchte: komm essen, komm schlafen, komm schwimmen, komm paddeln, komm stranden. Statt nach einer ganzen Region zu suchen, gehst du von dem aus, worauf du wirklich Lust hast. Ein gutes Essen. Ein besonderer Schlafplatz. Ein Sprung ins Wasser. Ein Nachmittag auf dem See. Ein Spaziergang am Strand. Daraus entsteht oft von allein ein Ausflug, ein Wochenende oder eine kleine Reise.

Wer an den Strand möchte, findet im WOCHENENDER Ziele an Nordsee und Ostsee. St. Peter-Ording, die Nordseeküste, die Lübecker Bucht, Travemünde oder kleinere Orte am Wasser passen für alle, die Wind, Weite, Sand und Fischbrötchen suchen. Im Sommer wird daraus ein Badetag, im Herbst ein langer Spaziergang, im Winter vielleicht nur ein weiter Blick und ein heißer Tee danach.


Wer in Seen abtauchen möchte, sucht eher zwischen Seen und Wäldern. Die Holsteinische Schweiz, der Schaalsee, Mecklenburg oder kleine Badestellen in Norddeutschland bieten Orte, an denen das Wasser ruhiger wirkt als das Meer. Hier passen Paddeltouren, Waldwege, Picknicks, Ferienhäuser, Badestege und Abende, an denen man nicht mehr viel vorhat.


Wer gern einkauft, probiert und mitbringt, wird bei Hofläden, Märkten und kleinen Produzent:innen fündig. Ein guter Käse, ein Korb Äpfel, frischer Fisch, Kuchen im Hofcafé oder ein Abendessen mit Dingen aus der Region können ein Wochenende genauso prägen wie eine Sehenswürdigkeit.


Wer mit Kindern unterwegs ist, findet im WOCHENENDER Ideen, die nicht zu kompliziert sind. Kurze Wege, Wasser, Tiere, Eis, Wald, Strand, kleine Suchspiele, Picknickplätze und Orte, an denen man nicht ständig leise sein muss. Ein guter Familienausflug braucht oft weniger Programm, als man denkt.


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Welche Regionen finden sich im WOCHENENDER?


Im WOCHENENDER finden sich vor allem Hamburg und Norddeutschland, aber auch Brandenburg, Berlin und München. Der Schwerpunkt liegt auf Orten, die sich für kurze Auszeiten eignen: nah genug für ein Wochenende oder einen Tagesausflug, besonders genug für das Gefühl, wirklich unterwegs zu sein.

Norddeutschland bringt Wasser, Weite und kleine Orte mit: Elbe, Alster, Nord- und Ostsee, Heide, Schaalsee, Holsteinische Schweiz, Altes Land, Schwerin und viele stille Ecken dazwischen. Brandenburg ergänzt diese Welt um Seen, Alleen, Schlösser, Wälder und Orte, die sich ideal für langsame Wochenenden eignen.

Berlin und München zeigen eine andere Seite des WOCHENENDER-Gedankens. Auch große Städte können Auszeiten bieten, wenn man nicht nur die bekannten Routen nimmt. Es geht um Viertel, Grünräume, Wasser, Cafés, besondere Unterkünfte, kleine Läden und Wege, die ein Wochenende weicher machen.


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Warum hilft der WOCHENENDER bei der Auswahl?


Der WOCHENENDER hilft bei der Auswahl, weil er Möglichkeiten reduziert, ohne sie eng zu machen. Statt endloser Trefferlisten gibt es Orte mit Haltung, Atmosphäre und einem Gefühl dafür, was daraus entstehen kann.

Viele freie Tage scheitern nicht daran, dass es zu wenig gibt, sondern an zu viel Auswahl. Man speichert Restaurants, Unterkünfte, Ausflugsziele, Badestellen und Cafés, aber am Ende fehlt der rote Faden. Der WOCHENENDER beginnt anders: mit Lieblingsorten, Bedürfnissen und Stimmungen.

So bleibt genug Raum für Zufall. Für Wetterwechsel, Umwege, Pausen, Gespräche, einen zweiten Kaffee oder einen Ort, an dem man länger bleibt als geplant. Genau dadurch fühlt sich eine Auszeit weniger organisiert und mehr erlebt an.


Fazit


Der WOCHENENDER zeigt, dass besondere Auszeiten nicht weit weg beginnen müssen. Zwischen Hamburg und Norddeutschland, über Brandenburg, Berlin und München, Seen und Stränden, Städten sowie Lieblingsorten entstehen Tagesausflüge, Wochenenden und Reisen, die nicht nach Liste wirken, sondern nach echtem Unterwegssein.

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